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Warum läßt Gott es zu?


Warum läßt Gott es zu? Warum erfahren wir Leiden, and warum so viel Unrecht und Leiden in dieser Welt? Das können wir wirklich nicht wissen oder beantworten. Keine Religion, keine Theologie, keine Apologetik, keine philosophische Theorie oder Rahmen ergibt irgendwelche Antwort, die wirklich geht. Keine wirklich passt.

Also ich versuche hier nicht, diese Problematik eigentlich zu addressieren. Ich kann nur ein paar kleine Gedanken dazu geben. 

Imago Dei

Wir sind nach dem Gottesbild erschaffen, im ,,imago Dei" gemacht. Wir denken oft daran, daß das heißt, wir haben Seelen, Bewustsein, moralischen Sinn, eine Fähigkeit für ein Verhältnis mit Gott, und so weiter, und das stimmt natürlich. Aber es gibt noch mehr im uralten Sinne, d.h., in der uralten nahosten Kultur, worin die Erschöpfungsgeschichte in 1. Mose zusammengesetzt wurde. Es heißr auch, daß wir als Vertreter Gottes hier gestellt sind. Als vetreter und Angehöriger Gottes, sollen wir seine Erschöpfung für ihn versorgen und bewachten. Und wir sollen ihn zu underen Menschen und zu einander vertreten und dienen. 

Es stimt auch, daß Gott diese Welt, Flora und Fauna, durch Konkurrenz und biologische Evolution gemacht hat. Er hat alles nicht in einem Zustand von Perfektion gemacht - das ist eine idealistische, platonische Interpretation vom 1. Mose, die die westliche Kirche angenommen hat, aber was nicht im ursprünglischem judäischen Verständnis der Geschichte entsteht. Die Vorgänger in 2-3 Gen. waren nicht perfekt - so haben Leute den Text nicht verstanden, bevor St. Augustin uns die Lehre von ,,origineller Sünde" gegeben hat. Er hat uns durch naturelle Prozeße gemacht, nach Evolution und biologische Konkurrenz. Naturelle Methode heissen auch Leid, Tod und Schmerz.

Na, Gott will, daß wir ihn vertreten, und auch daß wir ihn wiederspiegeln - daß wir ihn irgenwie darstellen und ihm irgendwie ähnlichen. Er will, irgendwie, daß wir auch Schmerz leiden. Warum? Vielleicht weil er auch an Schmerz leidet. Wenn er das Schmerz erlebt, aber wir nicht, dann können wir Gott nicht vertreten, und nicht wiederspiegeln. Wenn das Leben für uns alle Rosen und Kirschen ist, und Gott an göttliches Schmerz leidet, dann wie können wir Gott richtig vertreten und dienen?

An was für Schmerz leidet Gott? Er leidet unter Schmerz, weil so viele Leute der Welt ihn ablehnen und verweigern; weil so viele sein Evangelium ablehnen; und weilt er einmal das Schmerz davon erlebt hat, sein Sohn am Kreuz zu sterben, und für eine Weile der Vater und der Sohn schmerzhaft getrennt waren. Und er erlebt Schmerz und Traurigkeit, weil die Leute der Welt leiden, und weil einige Type den Unschuldigen Böses tun, und weil manchmal sogenannte Unschuldige Type böse werden und Böses tun. Weil so viele Tragödie und Trauma und Tod erleben. Weil täglich 30.000 Kinder der Welt an Hunger sterben, und das Reste der Welt kümmert sich nicht darüber. Und so weiter.

Er leidet, weil die Leute leiden, und weil wir Leiden. Aber das scheint wie ein Umlauf, nicht wahr? - wir leiden, weil Gott leidet, wiel wir und die Welt leiden?


Wir erfahren das Schmerz, um wie Gott ein bisschen zu sein, zu verstehen, und zu wiederspeigeln. Ohne das Schmerz ist das nicht möglich. Und auch weil er psychologisch tief und kompliziert ist. Wir wissen, daß Homo sapiens psychologis h kompliziert ist. Gott wäre immer mehr psygologisch komplizierter, und tiefer (aber injedem Aspekt selbst-bewußt, nicht wie uns mit subbewusstsein).  

Das kann ganz wie Zirkelschuss scheinen; aber dies ist nicht als apologetisches Argument für dieses Problem gemeint. Man würde natürlich dann fragen, warum Gott alles geordent hat, so dass er am Anfang an Schmerz leidet. Das kann man nicht beantworten. Es scheint irgendwie, dass Gott psychologisch sehr tief und kompliziert ist, und das bedürft, dass er Schmerz und Mühe und Trauigkeit fühlt, und deswegen, um ihn zu folgen, müssen wir auch Schmerz fühlen und leiden. Sonst wären wir oberflächlich und nicht so entwickelt, und könnte uns mit Gott nicht so klar verständigen oder verstehen.

Das sind meine durcheinander gemachten Gedanken darüber. Ich muss diese Gedanken besser ausdenken. Aber im Moment bekomme ich Kopfschmerze davon. Ach, weh...

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